Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA)
Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA)
Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA) Ideen statt Ideologie! Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA) Ideen statt Ideologie!  

                     HERZLICH WILLKOMMEN AUF UNSERER HOMEPAGE !

Unser Herz schlägt für die Menschen in unserer Gemeinde

Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA) gegründet

Die kommunalpolitische Landschaft in Jüchen ist um eine politische Gruppierung reicher. Am 29.01.14 traffen sich politisch interessierte Jüchener um die Sozial-Ökologische Wahlalternative zu gründen. Im Rahmen der Gründungsversammlung wurde auch das Wahlprogramm einstimmig verabschiedet. Die SÖWA kritisiert die bisherige Wirtschafts- und Entwicklungspolitik. Zukünftig wird sich die Bevölkerungsstruktur verändern. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung wird steigen. Einher geht diese Entwicklung mit einer Zunahme der Altersarmut. Dies wird auch Auswirkungen auf den Personennahverkehr und die Wohnsituation haben. Notwendig wäre die Focierung des sozialen Wohnungsbaus um bezahlbaren Wohnraum in der Gemeinde zur Verfügung zu stellen.Die bisherige Wohnungsbaupolitik ist durch den Bau von Einfamilienhäusern gekennzeichnet.Bezahlbarer Wohnraum wird zunehmend knapper. Dies könnte dazu führen, dass einkommensschwachere Bevölkerungsschichten aus der Gemeinde verdrängt werden. Eine soziale Gemeindeentwicklungspolitik bedeutet auch, dass die Menschen dort wohnen bleiben können, wo sie sich wohlfühlen. Die Unterstrukturierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) trägt dazu bei, dass besonders ältere und betagte Mitbürger ihre Dörfer verlassen müssen. Die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs und die medizinische Versorgung wird zukünftig zu erheblichen Problemen führen. Der Bürgerbus hätte in diesem Bereich Versorgungslücken schließen können. Die Neustrukturierung des ÖPNV ist dringend erforderlich. Das heißt auch, dass die Gemeinde sich vehement für die Barrierefreiheit der Bahnhöfe Jüchen und Hochneukirchen einsetzen muss. Hier muss mehr Druck auf die Verantwortlichen bei der DB, Land und Bund ausgeübt werden. 

Die bisherige Wirtschaftsförderungspolitik von Gemeinde und Kreis hat dazu beigetragen, dass sich bisher Firmen in Jüchen angesiedelt haben, die weder arbeitsplatzintensiv noch innovativ sind. Die zunehmende Belastung der Bevölkerung, verursacht durch den steigenden Ziel- Quell- und Durchgangsverkehr wurde durch die Verantwortlichen in Rat und Verwaltung ignoriert. Besonders die Zunahme des Motorradverkehrs der zu einer erhöhten Lärmbelästigung führt, wurde ausgeblendet. Die SÖWA fordert mehr Geschwindigkeitskontrollen und ein temporäres Durchfahrtverbot für Motorräder an den Durchfahrtstrassen in der Gemeinde. 

Mehr Bürgerbeteiligung heißt auch mehr Demokratie. Die bisher von der Ratsmehrheit abgelehnte Einführung eines „Bürgerhaushalts“ wäre eine sinnvolle Ergänzung zum Ratsinformationssystem. 

Einstimmig wählte die Gründungsversammlung Heiner Lindgens (Jüchen) zum 1.Vorsitzenden, Birgit Rau (Hochneukirch) zur 2.Vorsitzenden und Dietmar Schotten (Aldenhoven) zum Beisitzer. Die Kassengeschäfte werden von Birgit Rau geführt. Des Weiteren beschloss die Mitgliederversammlung einstimmig die Teilnahme der SÖWA an den Kommunalwahlen in der Gemeinde Jüchen.

V.i.S.d.P.R.:
Heiner Lindgens
Leerser Str. 15
41363 Jüchen

Gewerbegebiet Grevenbroich/Jüchen:

KV-Terminal: Alles perfekt?

Im Vorfeld der Ratssitzung am 15.05.14 verteilte die Partei Die Linke Jüchen, im Rahmen einer sogenannten "Mahnwache" eine "Stellungnahme" zum geplanten "KV-Terminal". Darin heißt es, Zitat: "Die Bürgernähe und transparente Politik des Rates macht es jetzt noch vor der Kommunalwahl nötig am 15. Mai die Entscheidung durchzupaucken.Dies lehnen wir ab." Zitat Ende. Diese "Stellungnahme" wurde auf der Internetseite der Bürgerinitiative "Lärm in Jüchen" veröffentlicht. Wir haben wie folgt darauf reagiert:

 

Sehr geehrter Herr Schürmann,

 

auch die SÖWA lehnt konsequent das geplante Terminal ab.Im Rahmen der gestrigen (19.05.14 -Anm. d. Verf.) Podiumsdiskussion argumentierte der CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat (Jüchen), Norbert Esser mit der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Wie wir bei "POLO" gesehen haben, werden überwiegend prekäre Beschäftigungsverhältnisse begründet. Auch war er auch der Meinung, dass er selber "Chopper" fahre und diese fahren eben durch Ortschaften.

 

Bezüglich des von Ihnen auf ihrer Homepage veröffentlichten "Stellungnahme" der LINKEN, teilen wir zwar die Ansichten, dass das geplante Terminal abzulehnen ist. Aber die Behauptung, dass der Rat die Entscheidung am 15. Mai 14 "durchgepauckt" hat, entbehrt jeglicher Grundlage. Wir sind etwas erstaunt darüber, dass Herr Koch und andere Parteimitglieder vor der Sitzung des Rates die in Rede stehende "Stellungnahme" verteilten, aber an der Sitzung nicht teilgenommen haben. Wer Transparenz fordert, sollte zumindest an den öffentlichen Sitzungen teilnehmen. Ich möchte nochmals unterstreichen, dass wir gegen den Bau des Terminals sind und das wir endlich wirkungsvolle Maßnahmen gegen den Motorradverkehr fordern. Aber, ich sehe mich genötigt, die Behauptung der LINKEN als Mitglied des Rates zurück zu weisen.

 

Bemerkenswert ist es u.E., dass die LINKE bezüglich Motorradlärm und KV-Terminal nichts in ihrem Wahlprogramm gesagt hat.

 

Es ist niemandem geholfen, wenn nun aus wahltaktischen Gründen, Halbwahrheiten verbreitet werden. Dafür ist das Thema Gesundheits- und Umweltschutz in unserer Gemeinde zu wichtig. Wie ich gestern im Rahmen der Podiumsdiskussion Herrn Esser geantwortet habe: "Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt." Wir stehen für eine sachliche Auseinandersetzung ohne wahltaktisches "Geplänkel".

 

Mit freundlichen Grüßen

Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen

Heiner Lindgens

Quelle: 

Die SÖWA gratuliert Herrn Helmut Kreutz (CDU) zur Wahl des 1. stellvertretenden Bürgermeister und Herrn Joachim Drossert (SPD) zur Wahl des 2. stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Jüchen.

"Die Linke GV Jüchen hat nach diesen Wahlen endlich wieder eine Stimme im Gemeinderat. Das schwere Erbe durch den 2009 gestohlenen Sitz im Gemeinderat werde ich, Thomas Koch, als Listenführer Die Linke GV Jüchen durch unermüdliche Arbeit mit ehrlicher, sozialer und transparenter Politik für unsere Wähler antreten.
Wir danken in erster Linie unseren Wählern aber auch allen Mitstreitern, ohne die dieses Ergebnis nicht hätte erreicht werden können."


Quelle:http://www.dielinke-rhein-kreis-neuss.de/gv_juechen/im_gemeinderat/

 

 

"Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht"

 

Heinrich Nordhoff

 

Achtung: Betrug!

Neues Baugebiet "Jüchen West" in Vorbereitung

Pastor Niemöllers Zitat neu interpretiert-Beeindruckend

Der tägliche Flächenverbrauch in Deutschland beträgt 100 Fußballfelder!

Zum Stichtag 31.12.2013 betrug die "Pro-Kopf-Verschuldung" in der Gemeinde Jüchen:

2.703,61 €

Zum Vergleich:

Stadt Grevenbroich: 1.670,18 €

Stadt Kaarst:               256,16 €

Gemeinde Roki:          553,81 €

(Rommerskirchen)

Die Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten

 

SÖWA Programm

 

javascript:mctmp(0);

Aktuelles und Termine:

Sitzungs-Kalender Gemeinderat

Aktuelle Ozonwerte:

Info: "Ozon"

Motorradlärm:

Landrat sieht keinen weiteren Handlungsbedarf

Umwelt und Gemeindeentwicklung

Soziales Bündnis Jüchen e.V.

SBJ e.V.: In eigener Sache!

Erklärung von Heiner Lindgens

Unterschriftenaktion "Freibad Grevenbroich" Donnerstag, 31.07.14 ab 10:00 h. vor dem Freibad in Grevenbroich!

Die Gemeinde lockt Interessenten auch mit dem Argument, wie reizvoll die Gegend für Biker sei. "Unterwegs gibt es reichlich Gelegenheit, Kunst, Kultur, Sport und Technik zu erfahren", heißt es in dem Faltblatt mit dem Titel "Eine Region auf Achse". Der Ort sei schnell über Autobahnen wie auch durch abwechslungs- und kurvenreiche Landschaften zu erreichen.
 
Quelle: NGZ-Online 06.10.2011
"Motorradmeile-Polo soll nicht alleine bleiben"

Sinngemäß äußerte sich der CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Jüchen, Norbert Esser: Ich fahre selber Chopper und diese fahren durch die Dörfer!

 

Podiumsdiskussion 19.05.14 im Gymnasium Jüchen

In eigener Sache:

In erster Linie werden unsere Pressemitteilungen auf:

Heide-Bote

Die unabhängige Zeitung aus dem Kreis Neuss

www.heide-bote.de

veröffentlicht.

Hinweis:

 

Für Internetseiten Dritter, auf die der Herausgeber/ Verant- wortliche dieser Internetseite (nachfolgend Herausgeber genannt) durch sog. Links verweist, tragen die jeweiligen Anbieter die Verantwortung. Der Herausgeber ist für den Inhalt solcher Seiten Dritter nicht verantwortlich. Desweiteren kann die Internetseite des Herausgebers ohne dessen Wissen von anderen Seiten mittels sog. Links angelinkt werden. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für Darstellungen, Inhalt oder irgendeine Verbindung zum Herausgeber auf Internetseiten Dritter. Für fremde Inhalte ist der Herausgeber nur dann verantwortlich, wenn er von ihnen (d.h. auch von einem rechtswidrigen oder strafbaren Inhalt) positive Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar ist, deren Nutzung zu verhindern. Der Herausgeber ist nach dem Teledienstgesetz jedoch nicht verpflichtet, die fremden Inhalte ständig zu überprüfen.


Online-News:

Scharf links NRW

Mehr Informationen Gemeinde Jüchen:

Link: Wikipedia.de

Diskutieren Sie mit!

Offenes SÖWA-Forum: