"Wer an den Dingen seiner Gemeinde nicht Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger"

Perikles (ca. 500-429) athen. Staatsmann

Eine neue soziale, ökologische und demokratische Kommunalpolitik ist nicht nur machbar, diese ist auch in der Gemeinde Jüchen dringend notwendig.


 

Seit Jahrzehnten betreibt die Ratsmehrheit einen Ausverkauf unserer Gemeinde. Nicht nur eine schwindelerregende Verschuldung treibt unsere Kommune an den Rand ihrer Existenzfähigkeit, sondern auch eine rückwäts gewandte Wirtschafts-Sozial- und Umweltpolitik! Besonders die Politik der "verschlossenen Türen" kennzeichnet die hiesige Kommunalpolitik. Die Bürgerinnen und Bürger werden zunehmend ausgeklammert! Dies betrifft auch meine Ratsarbeit, da der Bürgermeister die Meinung vertritt, dass in erster Linie die FRAKTIONEN zu informieren sind. Wichtige Entscheidungen erfahre ich erst aus den Medien! Eine offene demokratische Gesellschaft braucht eine "offene" Politik! Nur so ist eine demokratische Kontrolle von Rat und Verwaltung möglich.

 

 



 

Wir brauchen eine neue Politik, die sich an den Erfordernissen des demographischen Wandels und an neue soziale Herausforderungen orientiert. Neue Akzente müssen gesetzt werden-dafür werde ich arbeiten. Teilen Sie mir Ihre Kritik und Anregungen mit!

 

Übrigens, Informationen und Formulare finden Sie unter "Downloads und Fomulare".

 

Viel Spaß beim lesen,  wünscht Ihnen

 

Ihr

Heiner Lindgens 

 

 


"Parteibuch: politischer Katechismus, begründet in dem Glauben an die Wirksamkeit von Beziehunhgen, festigt die Hoffnung auf ein sicheres Fortkommen und stärkt die Liebe zu wohldotierten Amtern."

 

Ron Kritzfeld

Rechtssicherheit für BAföG-Bezieher

mehr unter:

Eröffnung des SBJ-Sozialladen

Liebe Freunde,

 

was lange währt, wird endlich gut. Getreu diesem Motto eröffnet unser Sozial-Laden am Montag, den 25. Juni 2012 seine Pforten. Unser Ziel ist es, Menschen mit geringem Einkommen, die Gelegenheit zu bieten, gebrauchte aber guterhaltende Dinge des täglichen Lebens kostengünstig zu erwerben. Die Angebotspalette reicht von "A" wie Auflaufform bis "Z" wie Zitronenpresse. Komplettiert wird unser Angebot durch guterhaltene Kleinmöbel.

 

Unser Angebot besteht ausschließlich aus Sachspenden, die uns die Bevölkerung zu kommen lässt. Alle Verkaufsartikel werden, bevor diese in den Verkauf gehen, überprüft und gegebenenfalls repariert.

 

Mit dem Verkaufserlös wollen wir unsere Sozialberatung auf bessere finanzielle Beine stellen. Zurzeit wird unsere ehrenamtliche Sozialarbeit ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert. Wir erhalten keine Zuschüsse der öffentlichen Hand.

 

Wir bieten praktische Hilfen bei der Bewältigung des "Papierkieges" an, wir begleiten Menschen zu Ämtern und anderen Institutionen, wir vermitteln weitergehende Hilfsangebote anderer Wohlfahrtsverbände, wir unterstützen Menschen nei ihren Alltagsproblemen.

 

Der Sozial-Laden ist ein weiterer Baustein unseres Hilfsangebotes, dass wir mittelfristig noch weiter ausbauen wollen.

 

In erster Linie wollen wir zwischen hilfsbedürftigen Menschen und Leistungsträger vermitteln. Durch unsere Arbeit konnten schon viele, für den Steuerzahler kostspielige Verfahren, vor den Sozialgerichten vermieden werden, ohne die berechtigten Interessen der hilfesuchenden Menschen aus dem Auge zu verlieren.Die Erhaltung des sozialen Friedens ist unser Auftrag.

 

Zur Eröffnung unseres Sozial-Ladens am MONTAG, den 25. JUNI 2012, 18:00 UHR, Geschäftsstelle Hochstraße 23 in 41363 Jüchen-Hochneukirch, laden wir Sie recht herzlich ein. Wir würden uns freuen Sie begrüßen zu dürfen und verbleiben

 

mit freundlichen Grüßen

Soziales Bündnis Jüchen e.V.

Für den Vorstand:

 

Birgit Rau               Heiner Lindgens               Anne Rappard

1.Vorsitzende        2.Vorsitzender                  Kassiererin

Aufgelesen

Meine Haushaltsrede 2012
Auf Antrag der Fraktion "Bündnis90/Die Grünen, schränke der Rat durch eine Änderung der Geschäftsordnung mein Rederecht bei Haushaltsdebatten, gegen die Stimmen von SPD und FWG ein.
Haushaltsrede 2012.pdf
PDF-Dokument [81.3 KB]

SGB II: Keine Nachteile bei Ausübung des Umgangsrechts

BSG überprüft Kosten der Unterkunft (KdU) NRW