Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA)
Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA)
Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA) Ihre Ideen sind unser Programm Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA) Ihre Ideen sind unser Programm

Liebe Besucher,

diese Seite wird zurzeit bearbeitet und aktuallisiert. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA) gegründet

Pressemitteilung
17.02.14 - Nr. 01/14



Die kommunalpolitische Landschaft in Jüchen ist um eine politische Gruppierung reicher. Am 29.01.14 traffen sich politisch interessierte Jüchener um die Sozial-Ökologische Wahlalternative zu gründen. Im Rahmen der Gründungsversammlung wurde auch das Wahlprogramm einstimmig verabschiedet. Die SÖWA kritisiert die bisherige Wirtschafts- und Entwicklungspolitik. Zukünftig wird sich die Bevölkerungsstruktur verändern. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung wird steigen. Einher geht diese Entwicklung mit einer Zunahme der Altersarmut. Dies wird auch Auswirkungen auf den Personennahverkehr und die Wohnsituation haben. Notwendig wäre die Focierung des sozialen Wohnungsbaus um bezahlbaren Wohnraum in der Gemeinde zur Verfügung zu stellen.Die bisherige Wohnungsbaupolitik ist durch den Bau von Einfamilienhäusern gekennzeichnet.Bezahlbarer Wohnraum wird zunehmend knapper. Dies könnte dazu führen, dass einkommensschwachere Bevölkerungsschichten aus der Gemeinde verdrängt werden. Eine soziale Gemeindeentwicklungspolitik bedeutet auch, dass die Menschen dort wohnen bleiben können, wo sie sich wohlfühlen. Die Unterstrukturierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) trägt dazu bei, dass besonders ältere und betagte Mitbürger ihre Dörfer verlassen müssen. Die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs und die medizinische Versorgung wird zukünftig zu erheblichen Problemen führen. Der Bürgerbus hätte in diesem Bereich Versorgungslücken schließen können. Die Neustrukturierung des ÖPNV ist dringend erforderlich. Das heißt auch, dass die Gemeinde sich vehement für die Barrierefreiheit der Bahnhöfe Jüchen und Hochneukirchen einsetzen muss. Hier muss mehr Druck auf die Verantwortlichen bei der DB, Land und Bund ausgeübt werden. 

Die bisherige Wirtschaftsförderungspolitik von Gemeinde und Kreis hat dazu beigetragen, dass sich bisher Firmen in Jüchen angesiedelt haben, die weder arbeitsplatzintensiv noch innovativ sind. Die zunehmende Belastung der Bevölkerung, verursacht durch den steigenden Ziel- Quell- und Durchgangsverkehr wurde durch die Verantwortlichen in Rat und Verwaltung ignoriert. Besonders die Zunahme des Motorradverkehrs der zu einer erhöhten Lärmbelästigung führt, wurde ausgeblendet. Die SÖWA fordert mehr Geschwindigkeitskontrollen und ein temporäres Durchfahrtverbot für Motorräder an den Durchfahrtstrassen in der Gemeinde. 

Mehr Bürgerbeteiligung heißt auch mehr Demokratie. Die bisher von der Ratsmehrheit abgelehnte Einführung eines „Bürgerhaushalts“ wäre eine sinnvolle Ergänzung zum Ratsinformationssystem. 

Einstimmig wählte die Gründungsversammlung Heiner Lindgens (Jüchen) zum 1.Vorsitzenden, Birgit Rau (Hochneukirch) zur 2.Vorsitzenden und Dietmar Schotten (Aldenhoven) zum Beisitzer. Die Kassengeschäfte werden von Birgit Rau geführt. Des Weiteren beschloss die Mitgliederversammlung einstimmig die Teilnahme der SÖWA an den Kommunalwahlen in der Gemeinde Jüchen.

V.i.S.d.P.R.:
Heiner Lindgens
Leerser Str. 15
41363 Jüchen

NGZ 25.02.14

Die Gemeinde Jüchen hat 19 Wahlkreise, nicht wie angegeben 29. Ein Schreibfehler der NGZ

"Wer an den Dingen seiner Gemeinde nicht Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger"

Perikles (ca. 500-429) athen. Staatsmann

Soziales Bündnis Jüchen e.V.: Wir werden gebraucht aber nicht gewollt

Während andere Organsiationen, wie VdK, Caritas oder die Existenshilfe e.V. (Tafel) durch Kommune, Presse und Banken unterstützt werden, wurde und wird dem SBJ e.V. jegliche Unterstützung versagt. Dies hat auch dazu geführt, dass die bisherige Geschäftsstelle geschlossen werden musste. Zur Zeit sucht das SBJ nach Möglichkeiten um seine Beratungsarbeit in anderen Räumlichkeiten fortsetzen zu können. Bisher ohne Erfolg. Der Bürgermeister der Gemeinde Jüchen als auch die Katholische Pfarrgemeinde lehnen eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung des SBJ e.V. grundsätzlich ab. Auch die Stadt Grevenbroich sieht angeblich keine Möglichkeit die Arbeit des SBJ zu unterstützen. So darf das SBJ auch keine Infoflyer im Rathaus auslegen. Seit 2010 unterstützt das SBJ Menschen, die von sogenannten Transfairleistungen leben müssen. Auch behinderte Menschen konnte in vielen Fällen schon geholfen werden.

 

Auf seiner letzten Sitzung ( 30.10.13) hat der Vorstand beschlossen, intensiv nach Lösungen zu suchen um die Arbeit fortzuführen. So soll in nächster Zeit die Homepage bearbeitet wrden. Priorität hat aber die Raumfrage.

 

Fahrscheinloser ÖPNV

TOP-Kurier 05.03.14 / Seite 8

Umbauarbeiten im Jüchener Rathaus

RWE in der Verlustzone

Angedrohtes Fahrverbot erhitzte Gemüter - NWZonline

Verkehrslärm macht krank und drückt die Immobilienpreise

Bahnhöfe Jüchen und Hochneukirch sind "untragbar"

SÖWA : Zulassung zur Kommunalwahl 2014

Kein Mindestlohn für behinderte Menschen ?

Anfrage SBJ e.V. von Anne Rappard bezüglich Mindestlohn für Menschen in "Werkstätten für Menschen mit Behinderung".

Hier die Antwort :

Liebe Anne Rappard,

vielen Dank für die Zuschrift und die Anfrage an Katja Kipping, die ich in ihrem Auftrag gern beantworten möchte. Es steht zu befürchten, dass sich die Mindestlohnregelung nicht auf Beschäftigte in Werkstätten beziehen wird, sondern nur für den sogenannten 1. Arbeitsmarkt gelten soll. Nach meiner Kenntnis steht bislang nichts zu Menschen mit Behinderungen im Gesetzentwurf, aber Sie haben ja von den diversen Ausnahmen gehört, die schon publik geworden sind. Und das ist nur ein Teil der eklatanten Schwächen des Gesetzes. Gregor Gysi hat in mehreren öffentlichen Diskussionsrunden schon Vertreter der Regierungsparteien genau danach gefragt, nämlich wie es denn um den Mindestlohn für Beschäftigte mit Behinderungen steht - und darauf maximal ausweichende Antworten bekommen. Aber ich gehe davon aus, dass genau das bei Bundestagsdebatten noch einmal thematisiert wird. Wir streiten nach wie vor für gute Arbeit und ebenso gute Entlohnung für alle Beschäftigen. Unser ehemaliger Fraktionskollege Ilja Seifert hat die Position der LINKEN vor einiger Zeit einmal in einer Bundestagsrede sehr gut dargelegt -http://www.linksfraktion.de/reden/gute-arbeit-unbehindert/. Den zugehörigen Antrag finden Sie zu Ihrer Information unterhttp://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/097/1709758.pdf.

Mit freundlichen Grüßen,
Katrin Mehlhorn
-Büroleiterin-
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag - Rede - Gute Arbeit - unbehindert!
www.linksfraktion.de

"Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist."

Johann Wolfgang von Goethe

Die SÖWA ist nur so stark wie ihre Mitstreiter und Mitstreiterinnen. Engagieren heißt Mut und Einsatz!

 

SÖWA Programm

 

javascript:mctmp(0);

Aktuelles und Termine

Gefährlicher Fußweg am Jüchener Bach

mehr unter:

LINKE-Mitglied diffamiert SBJ

Vorstand will rechtliche Schritte prüfen

ZEIT-PUNKT:

15. April 1945:

 

Das KZ Bergen-Belsen wird durch kampflose Übergabe an britisch-kanadische Truppen unter Bernard Montgomery befreit.

Quelle: Wikipedia

Das KZ Bergen-Belsen

 

Das Bild zeigt eine flache Grube, deren Boden mit einem wirren Durcheinander von Gebilden bedeckt ist. Bei näherem Hinsehen sind sie als Leichen zu identifizieren. Man erkennt menschliche Arme und Beine, Oberkörper, einige wenige Köpfe. Die Körper sind mehr oder weniger unbekleidet. Es fällt auf, dass unter den sichtbaren Kleidungsstücken viele ein Streifenmuster aufweisen. In der Grube stehen zwei lebende Personen, Männer, die Stiefel anhaben. Oben links sieht man einen Mann mit einem Gewehr. 

Das Bild zeigt ein Massengrab im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Es hätte auch in irgendeinem anderen KZ aufgenommen werden können, die Bilder gleichen sich. Britische Truppen hatten am 15. April das KZ befreit. Ihnen boten sich Bilder unvorstellbaren Grauens. In dem Lager befanden sich noch 60.000 lebende Häftlinge, Elendsgestalten, abgemagert bis auf die Knochen, dem Tode näher als dem Leben. Von ihnen sollten bis Juni 1945 noch 14.000 sterben. 

Angesichts der herannahenden Front hatte die SS Ende 1944 begonnen, die Lager im Osten aufzulösen und die Häftlinge in das Innere des Reiches in Marsch zu setzen. Auf diesen Elendsmärschen starben unzählige Häftlinge an Entkräftung, wurden erschossen oder gingen in den Aufnahmelagern zugrunde. Ziel zahlreicher Transporte war Bergen-Belsen. Im Oktober/November 1944 trafen 8.000 Frauen aus dem KZ Auschwitz-Birkenau ein. Im März/April kamen mehrere zehntausend aus den KZs Sachsenhausen, Neuengamme, Dora und anderen. Das Lager war für die Aufnahme einer solch riesigen Anzahl von Menschen in keiner Weise vorbereitet. Die Unterkünfte waren mehrfach überbelegt, die sanitären und hygienischen Verhältnisse verheerend, die Verpflegung war völlig unzureichend und blieb schließlich ganz aus. Seuchen führten zu Massensterben. Zwischen Januar und April 1945 kamen 35.000 Menschen um, unter ihnen im März Anne Frank. Das Lager war übersäht mit Leichen. Sie waren an vielen Stellen in Stapeln aufgeschichtet, überall verstreut lagen verwesende menschliche Körper, in den Baracken lagen Tote neben den noch Lebenden. 

Die Engländer befahlen den gefangenen Wachmannschaften, unter ihnen der Lagerkommandant SS-Hauptsturmführer Josef Kramer, die Toten in Massengräbern zu bestatten, Die Männer mit den Stiefeln sind SS-Leute, der Mann links oben ein englischer Soldat. Im Herbst 1945 fand in Lüneburg ein Prozess statt, in dem eine Reihe von SS-Leuten zum Tode verurteilt wurden. Sie wurden gehängt.

Quelle: Bundeszentralefür politische Bildung

 

javascript:mctmp(0);

Die Gemeinde lockt Interessenten auch mit dem Argument, wie reizvoll die Gegend für Biker sei. "Unterwegs gibt es reichlich Gelegenheit, Kunst, Kultur, Sport und Technik zu erfahren", heißt es in dem Faltblatt mit dem Titel "Eine Region auf Achse". Der Ort sei schnell über Autobahnen wie auch durch abwechslungs- und kurvenreiche Landschaften zu erreichen.

 

Quelle: NGZ-Online 06.10.2011

"Motorradmeile-Polo soll nicht alleine bleiben

Lärm-Belastung

In eigener Sache:

In erster Linie werden unsere Pressemitteilungen auf:

Heide-Bote

Die unabhängige Zeitung aus dem Kreis Neuss

www.heide-bote.de

veröffentlicht.

Hinweis:

 

Für Internetseiten Dritter, auf die der Herausgeber/ Verant- wortliche dieser Internetseite (nachfolgend Herausgeber genannt) durch sog. Links verweist, tragen die jeweiligen Anbieter die Verantwortung. Der Herausgeber ist für den Inhalt solcher Seiten Dritter nicht verantwortlich. Desweiteren kann die Internetseite des Herausgebers ohne dessen Wissen von anderen Seiten mittels sog. Links angelinkt werden. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für Darstellungen, Inhalt oder irgendeine Verbindung zum Herausgeber auf Internetseiten Dritter. Für fremde Inhalte ist der Herausgeber nur dann verantwortlich, wenn er von ihnen (d.h. auch von einem rechtswidrigen oder strafbaren Inhalt) positive Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar ist, deren Nutzung zu verhindern. Der Herausgeber ist nach dem Teledienstgesetz jedoch nicht verpflichtet, die fremden Inhalte ständig zu überprüfen.


Online-News:

Scharf links NRW

Mehr Informationen Gemeinde Jüchen:

Link: Wikipedia.de

Diskutieren Sie mit!

Offenes SÖWA-Forum: