Der Demografischer Faktor und die Gebühren

Beispiel Northeim in Niedersachsen

Nach einem Bericht der HNA (Quelle: http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-northeim/einwohnerschwund-treibt-gebuehren-hoch-1507208.html), steigen die Abwassergebühren der Stadt Northeim im nächsten Jahr um elf Prozent. Seit 2005 sei die Einwohnerzahl um 1300 gesunken, gleichzeitig sei der durchschnittliche Pro-Kopf-Wasserverbrauch von 139 auf 128 Liter täglich reduziert worden. Wegen gleichbleibender Fixkosten müssen weniger Einwohner tiefer in die Tasche greifen. Auch andere Kommunen sind von der demographischen Entwicklung betroffen. Nicht nur die Gebühren für Abwasser sind betroffen, denn auch andere Bereiche, wie z.B. die Müllentsorgung werden durch sinkende Einwohnerzahlen betroffen. Denn weniger Einwohner, heißt auch weniger Müll. Nur die Kosten bleiben für Fahrzeuge, Entsorgungstechnik und Personal. 

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