Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA)
Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA)
Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA) Ideen statt Ideologie! Sozial-Ökologische Wahlalternative Jüchen (SÖWA) Ideen statt Ideologie!  

Windräder bei Schloß Dyck sind "vom Tisch"

Das "Sankt-Florian-Prinzip"

Wir begrüßen den Verzicht auf neue Windräder in der Nähe von Schloß Dyck. Was für den Schutz einer Kulturlandschaft gilt, gilt erst recht für den Schutz von Menschen.  Wir beobachten mit Sorge, dass das "Sankt Florians-Prinzip" als Grundlage der Gemeindeentwicklungspolitik dient. Besonders im Ortsbereich Jüchen-Auenfeld, sind die Belastungen durch Verkehr und angrenzenden Gewerbebetriebe deutlich spürbar. Die Menschen dort haben darauf vertraut, dass sie "mitten in der Natur" wohnen werden. Die natürliche Umgebung rings um das Auenfeld war für viele Menschen das entscheidende Kriterium sich dort anzusiedeln. Im Fall der Realisierung des "KV-Terminal" würde die Lebensqualität nochmals erheblich eingeschränkt. Die "familienfreundliche Gemeinde Jüchen" scheint nur ein Lippenbekenntnis, besonders vor Wahlen, zu sein. 

 

Es ist unstrittig, dass unsere Gemeinde auf die Einnahmen aus der Gewerbesteuer angewiesen ist. Die hohe Verschuldung bedroht die Existenz unserer Kommune. Es darf aber nicht dazu führen, dass Menschen sich durch die Ansiedlung weiterer Unternehmen, sich nicht mehr in Jüchen zu Hause fühlen. Die Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht, als blind auf ein weiteres Wachstum und somit auf höhere Gewerbesteuereinnahmen gesetzt wurde. Hinzu kammen Objekte wie die Sporthalle Gierath, die auch in Zukunft, den Haushalt belasten werden. Natürlich ist z.B. die neue Sporthalle für die Menschen in Bedburdyck und Gierath ein "Gewinn". Aber es darf nicht dazu führen, dass andere Ortsteile dies mit Belastungen finanzieren müssen. Dabei werden die Menschen gegeneinander ausgespielt. Wir brauchen eine neue Wirtschafts- und Entwicklungspolitik, die unsere Bürgerinnen und Bürger den Einfluss zubilligt, den sie verdient haben. Die immer weiter sinkende Wahlbeteiligung ist auch eine Folge der bisherigen Kommunalpolitik. 

Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf einer Bundesstraße auf 30 km/h ist zulässig

Per E-Mail 09.03.14

 

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,

 

auch an diesem Wochenende hat die Sonne wieder über Nordrhein-Westfalen gelacht. Biergärten und Eiscafés waren sehr gut besucht. Die Menschen in unserem Land nutzten dieses Wochenende zur Erholung. Entspannung und Ruhe tragen zum Wohlbefinden und Erholung bei. Es war ein erholsames Wochenende in unserem Land.

 

Überall? Nein! An sonnigen Wochenenden wird unsere Gemeinde Jüchen mit einer Lärmglocke überzogen. Tausende Motorradfahrer befahren die Straßen in der Gemeinde. Besonders Teile der B 59 und der Harmscher Strasse werden, auch innerorts" zur Rennstrecke missbraucht. Die Maschinen werden bis zum "Anschlag" aufgezogen". Selbst abgelegene (Anlieger

frei-Bereiche) werden nicht verschont. Besonders Fahrweise und Manipulationen an den Auspuff-Anlagen verursachen einen gesundheitsgefährdenden Lärmpegel.

 

Schon mehrfach hat der Unterzeichner und auch andere betroffene Bürgerinnen und Bürger auf dieses gravierendes Problem hingewiesen. Leider, und dies halte ich für einen Skandal, werden diese Beschwerden, auch von ihrer Landesregierung, im wahrsten Sinne des Wortes "überhört". Abgesehen von der Gesundheits- und Umweltgefährdung, werden mittelfristig auch die Immobilien-Preise fallen. Begleitet wird diese Entwicklung durch Bevölkerungsschwund. Ich kann nicht nachvollziehen, wie die geplagte Bevölkerung hier im Stich gelassen wird. Ich bin der Überzeugung, dass Gesundheits- und Umweltschutz über dem Rechtsgut der Gewinnmaximierung steht.

Mit freundlichen Grüßen

Heiner Lindgens

Fakten Motorradlärm

Zentrale Ansprechstelle für Umwelt- und Tierschutz

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat eine Ansprechstelle für Umwelt- und Tierschutzangelegenheiten eingerichtet.

 

Unter der Telefon-Nummer

0211 475 44 44  

 

beziehungsweise unter der Email-Adresse

 

gruenes.telefon@brd.nrw.de

 

können Bürgerinnen und Bürger allgemeine Fragen zum Thema Umwelt- und Tierschutz stellen.

 

Aber auch Umweltverstöße können dort gemeldet werden. Das "Grüne Telefon" ersetzt im akuten Gefährdungsfall nicht die zuständigen Behörden wie kommunale Umweltämter oder Polizei.

 

Im Notfall:

 

Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz

Nachrichtenbereitschaftszentrale

 

Tel.: 0201 714 488

 

oder die nächste Polizeidienststelle informieren.

 

 

 

 

 

Aktuelle Meldungen:

Kohleverstromung: Quelle für Quecksilber

Dormagen: Landesauzeichnung für Flächenmanagment

NRW will Schienverkehrs-Lärm mindern

Flächenverbrauch in Deutschland:  Jeden Tag 100 Fußballfelder obwohl die Bevölkerung schrumpft !

Tagebau: Von Feinstaub, Mess-Stellen und RWE

Erneuerbare Energie auf dem Vormarsch

Wie RWE, Politik und Verwaltung versuchen demokratischer Protest zu verhindern

Müllgebühren: Wie NRW den Bürger schröpfen lässt!

 

Sehr geehrter Herr Minister,

es ist Sommerwetter! Und wieder erfreuen uns ihre Freunde mit ihren Motorrädern. Erfreulich ist es auch, dass sich  ihre Polizei diskret zurück hält, damit  sich diese Jungs auch mal mit ihren Maschinen austoben können. Jetzt wo wir Fußball-Weltmeister sind und uns gegen den Rest der Welt durchgesetzt haben, ist es an der Zeit das sich nun auch  der Stärkere und der Lauteste sich auf der Strasse durchsetzt. Ihre Polizei hält sich diskret zurück. statt dessen, und das ist aus fiskalischer Gesamtsicht begrüßenswert, werden Autofahrer kontrolliert und abkassiert. Recht so. Von Nichts kommt Nichts. Mein Gott, wir können nicht auf jeden Rücksicht nehmen. Soll sich die Kranken, Alten und Kinder doch nicht so über ein bisschen Sound "von Abenteuer und Freiheit" aufregen. Wer hier nicht mehr wohnen will der kann ja wegziehen, diese Warmduscher. So laut kann es hier ja auch nicht sein, denn der Feinstaub aus dem Tagebau dämpft ja mit Sicherheit die Schallwellen. Auch zu nächtlicher Stunde ist hier auf dem "platten Land" endlich mal was los! Viele nennen es illegale Rennen! Blödsinn! Wer bremst verliert! So trainieren diese Jungs schon mal, wie man sich im Leben durchzusetzen muss! Zum Abschluss noch eine Bitte: verschonen Sie mich mit ihrem Kollegen dem Landrat Peadauschke. Ich bin katholisch und glaube noch nicht mal an die Unfehlbarkeit des Papstes!

 
Bisher war ich davon überzeugt, dass eine Regierung die Interessen der Bevölkerung berücksichtigen muss. Nun, man lernt nie aus.


Mit freundlichen Grüßen
Heiner Lindgens.

Bürgerinitiative Lebenswertes Grevenbroich

 

 

Zur Homepage:

 

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Der tägliche Flächenverbrauch in Deutschland beträgt 100 Fußballfelder!

Zum Stichtag 31.12.2013 betrug die "Pro-Kopf-Verschuldung" in der Gemeinde Jüchen:

2.703,61 €

Zum Vergleich:

Stadt Grevenbroich: 1.670,18 €

Stadt Kaarst:               256,16 €

Gemeinde Roki:          553,81 €

(Rommerskirchen)

 

SÖWA Programm

 

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Aktuelles und Termine:

Sitzungs-Kalender Gemeinderat

Aktuelle Ozonwerte:

Info: "Ozon"

Motorradlärm:

Landrat sieht keinen weiteren Handlungsbedarf

Umwelt und Gemeindeentwicklung

Soziales Bündnis Jüchen e.V.

SBJ e.V.: In eigener Sache!

Erklärung von Heiner Lindgens

Welche Orte sind barrierefrei?

Die Gemeinde lockt Interessenten auch mit dem Argument, wie reizvoll die Gegend für Biker sei. "Unterwegs gibt es reichlich Gelegenheit, Kunst, Kultur, Sport und Technik zu erfahren", heißt es in dem Faltblatt mit dem Titel "Eine Region auf Achse". Der Ort sei schnell über Autobahnen wie auch durch abwechslungs- und kurvenreiche Landschaften zu erreichen.
 
Quelle: NGZ-Online 06.10.2011
"Motorradmeile-Polo soll nicht alleine bleiben"

Sinngemäß äußerte sich der CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Jüchen, Norbert Esser: Ich fahre selber Chopper und diese fahren durch die Dörfer!

 

Podiumsdiskussion 19.05.14 im Gymnasium Jüchen

In eigener Sache:

In erster Linie werden unsere Pressemitteilungen auf:

Heide-Bote

Die unabhängige Zeitung aus dem Kreis Neuss

www.heide-bote.de

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